Auf dem Weg zu Microservices und Kubernetes – Teil 2

Im Moment ist es so, dass die gesamte Anwendung in einer Solution gehalten wird. Es gibt für jeden Bounded Context einen Unterordner. Auf oberster Ebene gibt es das Projekt projekt.api, welches die gestartete / gehostete Anwendung darstellt. Intern sind die Kontexte getrennt, werden aber durch das api Projekt wieder zusammengeführt.

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Auf dem Weg zu Microservices und Kubernetes – Teil 1

Dies ist der erste Teil einer Artikelserie zum Thema Architektur und Microservices.

Nachdem bei den Software Pionieren die ersten Projekte erfolgreich umgesetzt und von den Anwendern im produktiven Einsatz genutzt werden, spielen Themen wie Skalierung und Flexibilität eine immer wichtigere Rolle. Daher möchte ich in dieser Artikelserie den Weg vom derzeitigen API „Monolithen“ zur Microservice Implementierung beschreiben. Im Moment gibt es lediglich die beschriebene Ist-Situtation und einige Ideen wo die Reise hin gehen soll.

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Hack the Space

So heißt es unter den Eventstormern.

In einer Eventstorming-Session kann die Modellierungsfläche gar nicht groß genug sein. Die Rede ist häufig von > 10 Metern freie Wand. Denn ein Prozess oder das Businessmodell soll „Luft“ haben sich zu entwickeln und nicht durch die physischen Grenzen der Modellierungsfläche eingeschränkt werden. Weiterlesen

Ein Plädoyer für Eventstorming

Eventstorming was?

Eventstorming wurde von dem Italiener Alberto Brandolino als Prozess-Analyse-Methode entwickelt, um Kundenanforderungen zu sammeln und für die Umsetzung in einem Software-Projekt aufzubereiten. Es ist eine spezielle Form des Brainstormings, bei dem die Ereignisse des Businessalltags im Fokus stehen. Als Handwerkszeug werden im Grunde nur Post-Its und Stifte benötigt. Und Platz zum modellieren.

Ziel einer Eventstorming-Session ist es, in der Gruppe so schnell und effizient wie möglich, alles Wichtige über das Geschäft oder einen bestimmten Geschäftsprozess zu erfahren. Weiterlesen